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Archiv der Kategorie ‘Trigami’



Dienstag, 23. Juni 2009

Webhosting bei Cyon

[Trigami-Review]

Vor gut zwei Wochen bin ich mit meiner Seite auf die Server von Cyon gezogen. Die Tatsache, dass du diese Zeilen liest, bedeutet schon mal, dass alles geklappt hat und immer noch stabil läuft. Es wäre jedoch mehr als untertrieben, zu behaupten, der Wechsel zu Cyon erfülle nur diese Grundvoraussetzungen. Doch nun von Anfang an:

1. Die Registrierung

Die Anmeldung für einen neuen Server ist eine sehr schnelle Sache. Die vier Schritte ausführen, E-Mail-Adresse bestätigen, fertig. Der Webspace innert weniger Minuten verfügbar, so dass man gleich loslegen kann.

2. Der Umzug

controlpanelWer den Server bei Cyon mit einer vorhandenen Domain bestellt, erhält gleich eine temporäre URL zum Zugriff auf die eigene Seite sowie die IP-Adresse des Servers, über die man sich via FTP einloggen kann. Nachdem alle Dateien wieder hochgeladen wurden, kann man die Seite also gleich auf Funktionalität testen während die Domain immer noch auf den alten Webspace zeigt. Auch Installationen von Subdomains, Mailadressen und Datenbanken sind dank übersichtlichem Control Panel schnell und ohne langes Suchen getätigt. Nachdem alles läuft schnell den Nameserver beim Domainhoster ändern und die Besucher merken kaum etwas vom Umzug.

3. Funktionalität

Hier liegt wohl das grosse Plus von Cyon im vergleich zu anderen Webhostern dieser Preiskategorie. Jedenfalls scheinen hier nun Funktionen selbstverständlich zu sein, die ich vorher vergeblich gesucht hatte. Neben Standards wie ausführlichen Statistiken, FTP-Nutzerverwaltung und Backup-Funktionalität gibt es bei Cyon nützliche Dinge wie Mailkonten mit IMAP-Funktionalität, eine umfangreiche Online-Datenverwaltung falls man mal keinen FTP-Zugriff hat, unlimitierte Cronjobs, eine komplexe MySQL-Userverwaltung mit Rechtevergabe oder einen PHP 4/5-Switch für einzelne Verzeichnisse. Die einfache Installation von Umleitungen oder htaccess-Passwörtern für Verzeichnisse und die Möglichkeit, eine eigene php.ini zu verwenden, runden die Aufzählung meiner persönlichen Favoritenfunktionen ab.

Die Server von Cyon stehen in Basel und werden dort rund um die Uhr überwacht und täglich gesichert. Nach zwei Wochen kann ich zwar noch keine Aussagen über die Zuverlässigkeit machen, doch sollen die Server gemäss Erfahrungsberichten sehr stabil laufen. Wir werdens sehen. ;)

Den Support musste ich bis jetzt auch noch nicht testen, was aber eigentlich bereits für Cyon spricht. Über die FAQ findet man die meisten Informationen und für alles andere gibt es einen kostenlosen E-Mail-Support. Wenns schnell gehen muss, darf man auch 1.50 Fr. pro Minute in die Hotline investieren.

4. Verwaltung und Vermittlerprogramm

Nicht nur die Serverfunktionen kann man via Control Panel sehr einfach managen, auch alles Administrative lässt sich über das Webinterface my.cyon innert Minuten anpassen. Ich kann Cyon alles in allem also bestens empfehlen – und da es nicht nur mir so geht, hat Cyon ein Vermittlerprogramm eingeführt. Wer sich von dem Angebot nun ebenfalls angesprochen fühlt, darf mich gerne als Referenz angeben oder sich gleich über diesen Link anmelden.

mycyon

Donnerstag, 4. Juni 2009

Serverumzug

Schon eine Weile überlege ich, meinen jetzigen Webhoster hoststar zu wechseln. Dank Trigami habe ich nun die Möglichkeit erhalten, den Webhoster cyon ein Jahr lang gratis zu testen. blackfrog.ch wird Morgen auf den neuen Server ziehen, die Seite wird deshalb einige Zeit nicht erreichbar sein.

Ich probiere nun ein bisschen aus und nach meinem New York Trip folgt dann ein kleiner Bericht über den neuen Anbieter. Bisher hat jedenfalls alles tiptop geklappt. :)

cyon_logo_gross

Edit 05.06.2009:

- 700 Mb an Daten wurden auf den neuen Server transferiert, die Hauptdomain umgeschaltet und die Datenbanken sind ebenfalls bereits umgezogen. Das meiste funktioniert also bereits wieder, der Rest – Subdomains, das Fotoarchiv und einige Dateien – folgt heute Abend und Morgen. ;)

Freitag, 6. Februar 2009

Do you poken?

[Trigami-Anzeige]

“Hast du mir deine Handynummer?” – Eine Frage, die sicher jeder schon einmal gehört und selber gestellt hat. Häufig hat das Gegenüber dann aber gerade eine neue Nummer und kann diese noch nicht auswendig oder der eigene Akku ist gerade tot und natürlich hat niemand einen Stift dabei. Einige wenige werden vielleicht eine Visitenkarte zücken, die man zu Hause aber bereits irgendwo verlegt hat und wieder ohne Nummer dasteht. Solche Dilemmata sollen nun aber der Vergangenheit angehören – dank der Idee der Gründer von www.doyoupoken.com.

Im Mittelpunkt steht dabei ein kleines Tierchen mit übergrosser Handfläche, das sogenannte Poken. Die Idee ist so simpel wie genial: Das eigene Poken ist mit einem Internetprofil verknüpft, das auf doyoupoken.com angelegt wird. In diesem Profil finden sich – von Telefonnummer über Anschrift bis hin zum eigenen Facebook-Profil – jene Daten, die man normalerweise auf Zettelchen austauscht. Der moderne Weg, diese Informationen weiter zu geben, nennt sich High-Four. Ein High-Four ist nichts anderes als die Berührung der vierfingrigen Hände zweier Poken, die bei Erfolg kurz grün aufleuchten. Die Kreaturen tauschen so in Sekundenbruchteilen ihre verschlüsselten IDs aus, die später am Computer zu kompletten Profilen werden. Um diese aufzurufen, zieht man den Arm des Poken aus dem Körper und steckt ihn an den USB-Anschluss eines beliebigen Rechners. Ohne Softwareinstallation werden die empfangenen High-Fours übermittelt und der Freundeliste im eigenen Onlineprofil hinzugefügt. Durch die Onlinedatenbank werden die virtuellen Visitenkarten bei Änderungen aktualisiert, so dass sich die gepoketen Kontakte keine Sorgen über Adressänderungen und neue Telefonnummern machen müssen. Zur Funktionsweise gibt ebenfalls dieses Youtube-Video der Entwickler Auskunft.

Das Sammeln und Abtippen von Fresszettelchen erübrigt sich also dank dem Handschlag eines Schlüsselanhängers. Klingt verrückt, aber es funktioniert. In Holland werden täglich bereits hunderte von Pokens verkauft und auch die Absätze in der Schweiz nehmen zu. Wer nun Lust bekommen hat, diese Neuheit auszuprobieren, erhält die in 4 Designs erhältlichen Poken für 24.90 Fr. im Fachhandel (z. B. bei Manor, metro boutique, BIG oder Dolmetsch).

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