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Archiv der Kategorie ‘Fundstücke’



Donnerstag, 29. Januar 2009

Escape the room

Freunde von Knobeleien und Rätseln sollten sich unbedingt diese kleinen Spielchen anschauen, die mir gerade die Zeit rauben. Auch wenn die Seite komplett Japanisch (oder Chinesisch?) ist, ist das Spiel selbsterklärend: Bring dich aus dem Raum heraus!

Aber Achtung, wer jetzt denkt, man müsse nur schnell einen Schlüssel finden, um die verschlossene Tür zu öffnen, irrt. Die Rätsel und Kniffe haben es in sich, so dass man schnell einmal hängen bleibt. Für diesen Fall ein paar Tipps:

  • Item-Leiste oben ausblenden, damit sie keine Details verdeckt.
  • Den Raum aus allen Winkeln Milimeter für Milimeter nach neuen (z. T. gut versteckten) Gegenständen absuchen.
  • Alle Hinweise sind entweder englisch oder als Symbol gehalten. Japanische Notizen, Links oder Beetags sind nur Werbung.
  • Bei Licht im Dunkeln tappen bringt nichts, das geht auch ohne Raumbeleuchtung.
  • Wenn du das Rätsel einer Ziffer eines Zahlencodes nicht knacken kannst: Neun Möglichkeiten sind schnell durchprobiert. ;)

Noch nicht abgeschreckt? Dann schnapp dir Stift und Papier und versuche einen der insgesamt 4 Räume: http://709709.com/game/esk.htm. Viel Glück!

Sonntag, 11. Januar 2009

Schönster Arsch?

Letztens schallte mir vom Skilift her ein Song entgegen, der mich doch etwas ins Grübeln brachte. Klar ist das Niveau vieler Lieder im Schnappi-Zeitalter drastisch zurückgegangen, aber spielt der Inhalt eines Songs in unserer Nznz-Epoche wirklich gar keine Rolle mehr?

Donnerstag, 28. Februar 2008

Time goes by…

Noch zwei Nächte und einen Tag…langsam fange ich schon an, diese Stadt, das Land und die ganzen Leute hier zu vermissen. Auch in dieser Woche schien die Zeit nur so zu rennen…

Nach einem eher normalen Schulmontag machte ich mich am Dienstag ins Küstenstädchen Bray auf, um noch einmal etwas die See zu geniessen. Auf dem Rückweg sass mir ein älterer Herr gegenüber, der mich anquatschte und sich dann von mir volllabern lassen musste. Das scheint ihn aber nicht gestört zu haben, immerhin hat er mir angeboten, ihn doch mal anzurufen und mir seine Telefonnummer in die Hand gedrückt. ^^

Bei einem weiteren Schweizer Abend mit Lex und Michael verwirrten wir einige Kellnerinnen und machten uns bei Barkeepern unbeliebt. War aber natürlich trotzdem – oder gerade deswegen – lustig. *g*

Falls übrigens jemand gerade etwas Zeit übrig und Lust auf einen schönen Film hat, empfehle ich die Dubliner Low-Budget-Produktion “Once”, deren Titelsong gerade einen Oscar gewonnen hat.

Ausserdem bin ich letztens zufälligerweise über die neue Guinness-Werbung gestolpert. Meinereiner ordnet sie definitiv in die Kategorie best ever seen ein.

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