Wieder einmal ein Beweis dafür, dass Französisch einfach eine hässliche Sprache ist. :)
Archiv der Kategorie ‘Fundstücke’
Freitag, 31. Juli 2009
Vogelperspektive
Schon vor einer Weile bin ich auf die Seite Tours from Above gestossen. Und schon damals war ich völlig begeistert von diesen Bildern. Vorhin habe ich mir nochmals New York aus der Vogelperspektive angeschaut – und nachdem ich selber in Big Apple war, waren diese Ansichten noch viel eindrücklicher. Von neun verschiedenen Standpunkten und ohne Grenzen – einfach den grössten Bildschirm nehmen, der gerade um einen herum steht und dieses 360-Grad-Panorama in Fullscreen geniessen! :)
Samstag, 21. März 2009
Aussichten eines Wetterballons
Dutzenden Wettersonden habe ich letzes Jahr nachsehen müssen, wie sie immer höher in den Himmel gleiten. Und ab und zu fragt man sich natürlich schon, wie es da oben – auf bis zu 35 Kilometern Höhe – wohl so aussehen mag. Die Antwort darauf lieferte nun eine Gruppe spanischer Studenten, die eine Kompaktkamera und ein GPS-Gerät in einer selbstgebauten Konstrukion mit einem meteorologischen Ballon steigen liessen. Die Bilder veröffentlichen sie in ihrem Blog, der bald darauf von Besuchern auf der ganzen Welt gestürmt wurde.
Eine grössere Version der Bilder mit englischen Kommentaren wurde nun auch vom The Big Picture Blog veröffentlicht.

Samstag, 7. März 2009
Handschriftliches Tippen
Viele können heutzutage wohl von sich behaupten, mit der Tastatur schneller schreiben zu können als von Hand. Auch ich zähle mich dazu. Und spätestens wenn man zusätzlich zur Geschwindigkeit noch die Leserlichkeit beachtet, sind wohl die meisten mit Tasten schneller bedient. Allerdings geht dabei auch einiges an Persönlichkeit in Schreiben und Notizen verloren, wenn jeder nur noch in Arial, Verdana oder Times tippt. Hier bietet die Webseite yourfonts.com Abhilfe.
Innert weniger Minuten ist es dort möglich, eine Schriftart auf der Grundlage der eigenen Handschrift zu erstellen – und das völlig kostenlos. Während der einfachen Step-by-Step-Anleitung werden zwei Seiten mit Feldern für einen kompletten Zeichensatz ausgedruckt, die anschliessend von Hand ausgefüllt werden. Nicht benötigte Sonderzeichen kann man leer lassen oder der Vollständigkeit halber nachzuzeichnen versuchen. Die fertig ausgefüllten Seiten werden wieder eingescannt, hochgeladen und innert weniger Sekunden kann der persönliche Font heruntergeladen werden. Nachdem diese Datei in den Schriftartenordner des Betriebssystems verschoben wurde, steht die virtuelle Handschirft in jedem Programm zur Verfügung. Unter Windows funktioniert dieser Vorgang auch ganz einfach via Rechtsklick -> Installieren.
Die eigene Schrift taugt zwar nicht fürs nächste Bewerbungsschreiben, doch finde ich das ganze eine witzige Abwechslung. Doch Achtung: Wer jetzt Worddokumente, etc. mit seiner Schrift herumschickt, sollte nicht vergessen, die Schriftdatei mitzusenden oder ins Dokument einzubetten. Ansonsten wird der Empfänger neben einer Fehlermeldung nur eine langweilige Standardschrift zu Gesicht kriegen.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Es werde Licht
Wer des öfteren mit dem Zug von Bern über Burgdorf fährt und dabei zu den Aus-dem-Fenster-Guckern gehört, hat ihn sicherlich schon einmal gesehen. Sei es nun als statische Lichtsäule, blinkendes Kunstwerk oder als wohl komplizierteste Uhr der Schweiz – die Rede ist vom ehemaligen Spreda-Turm, heute als Lumolith bekannt.
Früher war es auserwählten Künstlern vorbehalten, die Glassäule des Turmes zu beleuchten. Nun ist es aber – was ich eine sehr interessante Idee finde – jedem Internetnutzer von überall auf der Welt möglich, das markante Bauwerk in Burgdorf für einige Minuten in den eigenen Wunschfarben erstrahlen zu lassen. Dazu einfach auf der offiziellen Website die 24 Fenster mit den gewünschten Farben auswählen und dem Kunstwerk einen Namen geben. Je nach Warteschlange kann das eigene Farbenspiel sofort oder nach kurzer Wartezeit vor Ort oder via Live-Webcam bestaunt werden. Be creative! ;)

Dienstag, 24. Februar 2009
Warm me up!
Zurzeit höre ich immer mehr Leute, die sich über die ewige Kälte beschweren. Zwar freue ich mich, dass wir wieder einmal einen richtigen Winter haben, doch gegen etwas Wärme hätte ich natürlich auch nichts auszusetzen. Ein Kollege hat sich nun anstatt zu jammern an seine Tastatur gesetzt und – während der Computer das Zimmer auf tropische Temperaturen heizte – eine Lösung ausgetüftelt.
Die Idee ist simpel: Kohlendioxid (CO2) ist nachweisbar verantwortlich für die globale Klimaerwärmung. Eine Suchanfrage bei Google erzeugt gemäss eigener Aussage des Suchriesen 0.2 Gramm CO2. Ergo erzeugt Googeln Wärme. Dem bedient sich der magische Button auf untenstehender Webseite – er sendet einfach mehrere Suchanfragen an Google.
Also nutze deine Chance und beende das Frieren unter Warm me up! ;)
(PS: Dieser Eintrag und die verlinkte Webseite sind natürlich mit der notwendigen Prise Humor und Ironie zu geniessen ;))




“Hast du mir deine Handynummer?” – Eine Frage, die sicher jeder schon einmal gehört und selber gestellt hat. Häufig hat das Gegenüber dann aber gerade eine neue Nummer und kann diese noch nicht auswendig oder der eigene Akku ist gerade tot und natürlich hat niemand einen Stift dabei. Einige wenige werden vielleicht eine Visitenkarte zücken, die man zu Hause aber bereits irgendwo verlegt hat und wieder ohne Nummer dasteht. Solche Dilemmata sollen nun aber der Vergangenheit angehören – dank der Idee der Gründer von 