Man räumt effizienter auf, wenn man sich einredet, es gehe schnell und zum Selbstbeweis eine Stoppuhr stellt. 9:42 ;)



Archiv der Kategorie ‘Alltag’Mittwoch, 20. Mai 2009Erkenntnis des TagesMan räumt effizienter auf, wenn man sich einredet, es gehe schnell und zum Selbstbeweis eine Stoppuhr stellt. 9:42 ;)
Donnerstag, 7. Mai 2009Vielen Dank für Ihre Geduld…Wenn ganz Zürich ohne Telefon da steht, ist beim Provider Stress angesagt. Und bei den hartnäckigen Kunden, die bis zu 30 45 Minuten der Wartemusik lauschen, viiiel Geduld.
Freitag, 27. März 2009DachsanatomieWenn man den ganzen Tag diverse Kunden am Telefon hat, fragt man sich schon ab und zu, was manche Leute eigentlich so überlegen. Über die Gedankengänge einiger Menschen kann man manchmal einfach nur lachen. Und plötzlich merkt man, dass man eigentlich kein Bisschen besser ist.
Mit einigen zusätzlichen Buchstaben in derjenigen Zeile sprang mir die Lösung dann plötzlich ins Auge und ich musste so laut über meine vorherigen Gedankengänge lachen, dass ich kurz die Aufmerksamkeit meiner Mitreisenden auf mich zog. Als die anderen Gäste ihre Blicke wieder aus dem Fenster warfen, vervollständigte ich die Zeile: Z-I-E-G-E-L. Mittwoch, 18. März 2009…Sorry, dass hier so wenig passiert. Aber dieser Blog repräsentiert nun eben ein wenig meinen Alltag. ;) Donnerstag, 5. März 2009Timing
So das Beiblatt, das ich heute im Couvert der SBB gefunden habe. Immerhin habe ich mein Plastikkärtchen noch rechtzeitig zwei Tage vor Ablauf meines Übergangs-GA erhalten, doch ist das Timing für einen “Gute Reise”-Wunsch nicht gerade günstig. So ist mir doch eine gute Stunde bevor ich den Brief öffnen konnte, mein Zug wörtlich unter den Fingern weggefahren. Natürlich bin ich auch dafür, dass die Züge fahrplanmässig abfahren können. Wenn die Türen aber definitiv geschlossen werden, obwohl die Zeit noch reicht, zur Führerkabine zu rennen, den Lokführer auf sich aufmerksam zu machen, zurück zur Tür zu gehen und diese immer noch verschlossen vorzufinden, habe ich mit Verständnis Mühe. Unter diesen Umständen den Zug nach etwa einer halben Minute Stillstand mit blockierten Türen langsam in Bewegung zu versetzen und einem regelmässigen Kunden 20 Minuten zu stehlen, finde ich doch sehr dreist. Zumal die Verspätung nicht etwa eigenes Verschulden ist, sondern von der um fünf Minuten verspäteten S-Bahn kommt. Ich bin eigentlich kein Fan des grünen Eisenbahnunternehmens, aber dort habe ich es immerhin schon häufiger erlebt, dass sogar ein bereits angefahrener Zug nochmals anhält, um einen anrennenden Reisenden noch einsteigen zu lassen. Vielleicht könnte man sich von dieser Kundenfreundlichkeit eine Scheibe abschneiden, liebe SBB. ;)
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