Dutzenden Wettersonden habe ich letzes Jahr nachsehen müssen, wie sie immer höher in den Himmel gleiten. Und ab und zu fragt man sich natürlich schon, wie es da oben – auf bis zu 35 Kilometern Höhe – wohl so aussehen mag. Die Antwort darauf lieferte nun eine Gruppe spanischer Studenten, die eine Kompaktkamera und ein GPS-Gerät in einer selbstgebauten Konstrukion mit einem meteorologischen Ballon steigen liessen. Die Bilder veröffentlichen sie in ihrem Blog, der bald darauf von Besuchern auf der ganzen Welt gestürmt wurde.
Eine grössere Version der Bilder mit englischen Kommentaren wurde nun auch vom The Big Picture Blog veröffentlicht.




Schon spannend. Jedoch frage ich mich wieso sie Helium und nicht Wasserstoff genommen haben? Gibt es da einen markanten Unterschied? (abgesehen von den Kosten)
Aber für die unter 100$ die die Sonde gekostet hat bin ich sehr erstaunt, was die Studenten gemacht haben :D Die Sind genial!
Naja, Helium ist sicherer, da nicht hochentzündlich. ;) Von der Dichte sind die beiden Gase aber ähnlich. Dafür ist H2 wiederum günstiger.