Juhu, das Ende naht! Die drittletzte Woche war das Ende unserer Übung Saeculorum und hiess für uns in erster Linie weiterhin Sondieren. Ohne grössere Besonderheiten jagten wir also Tag für Tag unsere Ballone in den nebelbehangenen Himmel, bis wir am Donnerstag unsere ganze Anlage wieder abbauten und den Standort mit dem guten Essen und den komischen Leuten verliessen.
Ziel war Wallisellen, bereits bestens bekannt durch die nervende Ansagestimme der Züricher S-Bahn, wenn sie die letzte Station vor Dübendorf bekannt gab. Wir quartierten uns, nachdem alles Material versorgt und für die nächste Woche bereitgestellt war, in einer relativ gemütlichen Unterkunft ein – und waren nach 3 Wochen Wetterzug-macht-sein-eigenes-Ding endlich wieder mit unseren Kameraden zusammen.
Nach einer langen Nacht in einem verhältnismässig bequemen Bett war dann auch schon wieder Freitag. Wir hatten nicht wirklich eine Ahnung, was wir an diesem Tag machen sollten, doch munkelte man über eine mysteriöse Übung Surprise, die am Abend stattfinden sollte.
Am Mittag dann die erfreuliche Bekanntgabe: Die Überraschung ist ein vorzeitiges Abtreten um 16:00, soweit bis dann alles in Ordnung ist. Wir gaben Vollgas, so dass wir mit einer kleinen Verspätung ins verlängerte Wochenende gehen konnten.
Nun steht nur noch die sagenumwogene DHU (Durchhalteübung) und eine langweilige WEMA-Woche an. Bald, bald haben wirs geschafft, ich kanns kaum noch erwarten! :)


