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Stand Clear – Luggage doors operate

Nun ist also bereits Halbzeit für meinen Aufenthalt hier in Irland – die Zeit vergeht schon unglaublich schnell. Mein viertes Wochenende habe ich, wie bereits angetönt, in Galway verbracht. So begab ich mich am Freitag statt in die Schule an den Busbahnhof des Bus Éireann. Zusammen mit Nici und Carina gings dann durch die ganze Insel und durchs gesamte Wetterspektrum – inklusive einigen Minuten Schneesturm. Nach gut 4 Stunden Fahrt erreichten wir die Westküste und konnten dank wieder schönem Wetter einen wunderbaren Ausblick auf die Küste und die untergehende Sonne erhaschen.

Das Hostel war chic, modern und sauber und unser Zimmer trotz ausgebuchter Belegung und einiger Franzosen frei von Störenfrieden. Erwähnenswert sind natürlich auch noch die Duschen, die endlich einmal wieder ordentlich Wasser hergaben – eine erfreuliche Abwechslung zu den Tropf-Tropf-Maschinen in den Gastfamilien in Dublin.

Müde von der Reise fanden wir uns nach einem mexikanischen Snack relativ früh im Bett wieder, um am nächsten Morgen früh in den Tag zu starten. Wir begaben uns auf eine Bustour durch die Landschaft von Connemara und Umgebung. Ein wunderschönes Fleckchen Erde voller bunter Sümpfe und Hügel, Schafe (ebenfalls bunt), Ponys, Wasserfälle und Flüsschen. Leider war dieser Samstag wieder einmal ein Dauerregentag, so dass wir besonders bei unserem Aufenthalt bei der Kylemore Abbey ein weiteres Mal durchnässt wurden.

Am Abend zurück in Galway unternahmen wir nach Dusche und Pizza einen Verdauungsspaziergang an die Küste und genossen die stürmische Seeluft. Nachdem wir uns in einem Café wieder aufgewärmt hatten, mussten wir im Hostel Bekanntschaft mit einer Gruppe Engländer machen, die in einer Lautstärke irgendwelche Saufliedchen sangen. Das klang einiges schlimmer als der Probefeueralarm, der uns letzte Woche zwei mal ohne Jacken aus der Schule in die Kälte schickte…

Am Sonntag durften wir merken, dass in dem erheblich kleineren Städtchen an diesem Ruhetag sowohl Museum als auch viele Geschäfte geschlossen sind, so dass die Erkundungstour etwas kürzer als gedacht dauerte. So machten wir es uns in einem Café gemütlich bevor wir unseren Bus zurück nach Baile Átha Cliath nahmen. Wer sich noch ab dem Titel fragt: Die Busse haben die tolle Eigenschaft, bei jedem Stopp mit einer nervtötenden Computerstimme – die sich immer wieder mit einem kurzen Piep dazwischen wiederholt – vor den öffnenden bzw. schliessenden Kofferablagetüren zu warnen.

Ein Kommentar zu “Stand Clear – Luggage doors operate”

  1. Jeanine sagt:

    Tönt hennä toll!! *___* So umereisä isch eifach super, da gseht mä uh viu!
    Aber wie meinsch das mit de farbige Schaf?? XD
    Wett de gärn Föteli gseh. ;)

    Ha leidr grad ke Gratis-SMS vo Sunrise meh wonia usländischi Nummerä chönnt schicke, drum hani dänkt, i schrib dir so zrügg. Chönnt ja zwar scho übers Natel, aber ha grad hüt d Rächnig für letscht Monet becho u woni z London gsi bi hettmer irgendä Idiot aglüte u eifach d Combox abglost u itz muesi für das doch tatsächlech zahle!! *fluch*

    Na ja, hoffe, du heschäs schöner aus ig.
    Machs guet u viu Spass uf öiem Wuchäänd-Usflug, gniesses o chli für mi. ;)

    Ganz äs liebs Grüessli u guet Nacht!
    Das Schaniiin




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